
EISGEDANKEN – 22.03.2026
EISGEDANKEN
Eine Komödie in zwei Teilen und sieben Bildern
von Karin Keppel Kriems und Hartmut Kriems
gespielt vom Hilchenbacher Hof-Theater
mit Andrea Benito, Andreas Reichenau, Regina Dörnbach-Völkel,
Ralf Wied, Lutz Greger und Brigitte Krämer
Eisgedanken ist eine geistreich-bissige Komödie mit grotesken Zügen, in der sechs Personen aufgrund eines besorgniserregenden Ereignisses in außergewöhnliche Kommunikation treten.
Zu Beginn des ersten Teils kehren Bettina und Rudolf Spengelmeyer von einem Konzert zurück in die eigenen vier Wände. Schnell wird deutlich, dass es Spannungen zwischen den beiden gibt. Rudolf leidet offensichtlich unter seiner Frau Bettina, die gerne Geschwindigkeitsbegrenzungen übertritt, der die Steuerklärung schnuppe ist, die stets vergisst, das Bügeleisen auszuschalten, Briefe achtlos zerreißt, die keine Regenwasserspeicheranlage in ihrem Garten will, die gern hemmungslos Whisky trinkt, um dann den großen Rundumschlag zu machen.
Es ist Winter, Ende Januar. Plötzlich einsetzender Frost und das Verschwinden einer dementen Frau, einer älteren Tante, die die Nachbarn Nora und Gerd Brüggemann bei sich aufgenommen haben, lassen die grausame Vermutung aufkommen, dass die alte Frau im Gartenteich der Spengelmeyers ertrunken sein könnte, bevor dieser zugefroren war. Rudolf führt Bettina die Gesetzeslage vor Augen, auf Grund derer sie sich nun schuldig gemacht hätten, hält ihr ihre sträfliche Unbekümmertheit, ihren Leichtsinn vor und lädt abends auch noch Nora und Gerd Brüggemann ein, so dass Bettina, schuldbewusst und verzweifelt, das Spiel der unschuldig-mitfühlenden Nachbarn mitspielen muss.
Im zweiten Teil des Stückes treten der Kommissar, Frank Petermann, und eine ehemalige Arbeitskollegin von Bettina, Frau Horn, auf. Mit dem Kommissar, der im Fall des Verschwindens der alten Frau ermittelt, führt Rudolf ein längeres, amüsantes Gespräch über Fernsehkrimis. Als nach dem Kommissarbesuch dann Frau Horn klingelt, hält Rudolf diese für die gesuchte und demente Frau Born und behandelt sie dementsprechend vorsichtig, was zu einer Unterhaltung voller Missverständnisse und Komik führt.
Als Bettina schließlich von der Arbeit nach Hause kommt, gewinnt sie in Frau Horn bald eine sehr bereite und kreative Komplizin. In den folgenden Dialogen wachsen sich, bei ungehemmtem Konsum von Whisky, die Ideen der daran Beteiligten, Bettina, Rudolf, Frau Horn, von möglichen Varianten der Beseitigung einer Wasserleiche ins Groteske aus.
Eintritt: 16€, Schülerinnen und Schüler/ Studierende: 10€
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Eisgedanken ist eine geistreich-bissige Komödie mit grotesken Zügen, in der sechs Personen aufgrund eines besorgniserregenden Ereignisses in außergewöhnliche Kommunikation treten.
Zu Beginn des ersten Teils kehren Bettina und Rudolf Spengelmeyer von einem Konzert zurück in die eigenen vier Wände. Schnell wird deutlich, dass es Spannungen zwischen den beiden gibt. Rudolf leidet offensichtlich unter seiner Frau Bettina, die gerne Geschwindigkeitsbegrenzungen übertritt, der die Steuerklärung schnuppe ist, die stets vergisst, das Bügeleisen auszuschalten, Briefe achtlos zerreißt, die keine Regenwasserspeicheranlage in ihrem Garten will, die gern hemmungslos Whisky trinkt, um dann den großen Rundumschlag zu machen.
Es ist Winter, Ende Januar. Plötzlich einsetzender Frost und das Verschwinden einer dementen Frau, einer älteren Tante, die die Nachbarn Nora und Gerd Brüggemann bei sich aufgenommen haben, lassen die grausame Vermutung aufkommen, dass die alte Frau im Gartenteich der Spengelmeyers ertrunken sein könnte, bevor dieser zugefroren war. Rudolf führt Bettina die Gesetzeslage vor Augen, auf Grund derer sie sich nun schuldig gemacht hätten, hält ihr ihre sträfliche Unbekümmertheit, ihren Leichtsinn vor und lädt abends auch noch Nora und Gerd Brüggemann ein, so dass Bettina, schuldbewusst und verzweifelt, das Spiel der unschuldig-mitfühlenden Nachbarn mitspielen muss.
Im zweiten Teil des Stückes treten der Kommissar, Frank Petermann, und eine ehemalige Arbeitskollegin von Bettina, Frau Horn, auf. Mit dem Kommissar, der im Fall des Verschwindens der alten Frau ermittelt, führt Rudolf ein längeres, amüsantes Gespräch über Fernsehkrimis. Als nach dem Kommissarbesuch dann Frau Horn klingelt, hält Rudolf diese für die gesuchte und demente Frau Born und behandelt sie dementsprechend vorsichtig, was zu einer Unterhaltung voller Missverständnisse und Komik führt.
Als Bettina schließlich von der Arbeit nach Hause kommt, gewinnt sie in Frau Horn bald eine sehr bereite und kreative Komplizin. In den folgenden Dialogen wachsen sich, bei ungehemmtem Konsum von Whisky, die Ideen der daran Beteiligten, Bettina, Rudolf, Frau Horn, von möglichen Varianten der Beseitigung einer Wasserleiche ins Groteske aus.
Eintritt: 16€, Schülerinnen und Schüler/ Studierende: 10€