
Gilla Cremer – Vater hat Lager
Hinweis: Einführung um 19:15 Uhr
Ein Ein-Personen-Drama mit Gilla Cremer
Nach der Erzählung „Vater“ von Carl Friedman, gespielt von Gilla Cremer
Carl Friedman ist eine holländische Autorin, die ihr jüdischer Vater Carl genannt hat nach seinem besten Freund, der im KZ umkam.
Carl erzählt von einer Familie mit drei heranwachsenden Kindern, für die der zweite Weltkrieg immer noch andauert, denn „Vater hat Lager“. Diese sprachliche Wendung hilft den Kindern, das Unbegreifliche zu verstehen und Außenstehenden zu erklären, was der Vater von seiner Haft im Konzentrationslager mit nach Hause gebracht hat.
Im Gegensatz zu anderen Überlebenden, die nicht über ihre Erlebnisse sprechen mochten, hält dieser Vater seinen Kindern keine einzige Erinnerung vor. Denn die Erinnerungen an die Lagerzeit lassen ihn nicht los, sie überfallen ihn: Beim morgendlichen Zähneputzen, beim Mittagessen, auf dem Spaziergang und beim Abendessen. Die Kinder kennen sich mittlerweile gut aus mit Flecktyphus, SS, Kapos und blutrünstigen Wachhunden. Und sie erfinden daraus ihre eigenen Geschichten.
„Bezwingend klar und kraftvoll ist ihre Ausstrahlung, wenn sie allein auf der Bühne steht. Selbst dann, wenn sie gar nichts tut, bleibt der Blick des Zuschauers gebannt. Diese Präsenz trägt und prägt die Solo-Abende der Gilla Cremer.“ (dpa U. Cordes)
Eintritt:
VVK PK1 24 € / PK2 22 € / PK3 20 € / PK4 18 €
AK PK1 28 € / PK2 26 € / PK3 24 € / PK4 22
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Hinweis: Einführung um 19:15 Uhr
Ein Ein-Personen-Drama mit Gilla Cremer
Nach der Erzählung „Vater“ von Carl Friedman, gespielt von Gilla Cremer
Carl Friedman ist eine holländische Autorin, die ihr jüdischer Vater Carl genannt hat nach seinem besten Freund, der im KZ umkam.
Carl erzählt von einer Familie mit drei heranwachsenden Kindern, für die der zweite Weltkrieg immer noch andauert, denn „Vater hat Lager“. Diese sprachliche Wendung hilft den Kindern, das Unbegreifliche zu verstehen und Außenstehenden zu erklären, was der Vater von seiner Haft im Konzentrationslager mit nach Hause gebracht hat.
Im Gegensatz zu anderen Überlebenden, die nicht über ihre Erlebnisse sprechen mochten, hält dieser Vater seinen Kindern keine einzige Erinnerung vor. Denn die Erinnerungen an die Lagerzeit lassen ihn nicht los, sie überfallen ihn: Beim morgendlichen Zähneputzen, beim Mittagessen, auf dem Spaziergang und beim Abendessen. Die Kinder kennen sich mittlerweile gut aus mit Flecktyphus, SS, Kapos und blutrünstigen Wachhunden. Und sie erfinden daraus ihre eigenen Geschichten.
„Bezwingend klar und kraftvoll ist ihre Ausstrahlung, wenn sie allein auf der Bühne steht. Selbst dann, wenn sie gar nichts tut, bleibt der Blick des Zuschauers gebannt. Diese Präsenz trägt und prägt die Solo-Abende der Gilla Cremer.“ (dpa U. Cordes)
Eintritt:
VVK PK1 24 € / PK2 22 € / PK3 20 € / PK4 18 €
AK PK1 28 € / PK2 26 € / PK3 24 € / PK4 22


